Digitale Instandhaltung ist nicht immer leicht zu erklären. Man kann über Prozesse, Softwarefunktionen und Vorteile sprechen. Wirklich verständlich wird das Thema aber meistens erst dann, wenn man sieht, wie es im Alltag tatsächlich funktioniert.
Dieses Jahr waren wir bei unserem Kunden BaSys vor Ort, um einen direkten Einblick in den Einsatz unserer Software zu bekommen. Gemeinsam mit Max Feigl, Sales Manager bei ccc software, und Sorina Serban aus dem Marketingteam wurde geschaut, wie unsere Lösung läuft, welche Prozesse sie unterstützt und welchen Mehrwert sie schafft. Begleitet von einem Videografen haben wir die Eindrücke, Gespräche und Szenen aus der Produktion festgehalten.
In diesem Artikel nehmen wir Sie hinter die Kulissen des Videoprojekts mit und zeigen, wie aus einem tollen Kundenbesuch eine tolle Referenzstory entstanden ist.

Max Feigl und Sorina Serban vor Ort © Leander Eichhorn
Mehr als ein klassisches Imagevideo
Wir wollten keine Szenen drehen, in denen jemand einen vorher auswendig gelernten Text aufsagt. Stattdessen sollte das Video einen ehrlichen Einblick in den Arbeitsalltag geben. Wie arbeitet das Team? Was hat BaSys dazu bewegt, die Instandhaltung digital aufzustellen? Welche Probleme sollten gelöst werden und was hat sich seitdem im Alltag verändert?
Damit solche Fragen offen beantwortet werden, braucht es Vertrauen. Uns ging es deshalb nicht darum, möglichst schnell ein paar gute Werbeaussagen einzufangen. Wir wollten die Abläufe und die Situation bei BaSys wirklich verstehen. Denn am Ende ist jedes Unternehmen anders. Und auch die beste Software bringt wenig, wenn sie nicht zu den tatsächlichen Prozessen und den Menschen passt, die täglich damit arbeiten.
Unser Drehtag bei BaSys
Am Drehtag wurden wir sehr herzlich empfangen. Die Atmosphäre in der Produktion war familiär und vertraut. Man hat schnell gemerkt, dass dort ein eingespieltes Team arbeitet, das sich kennt und aufeinander verlassen kann. Auch der Austausch mit Greata Bartels war von Beginn an offen und unkompliziert. Das hat die Vorbereitung und natürlich auch den eigentlichen Dreh deutlich entspannter gemacht.
Während des Tages konnten wir viele echte Eindrücke sammeln: aus der Produktion, von den Maschinen, aus den Arbeitsabläufen und natürlich von der Nutzung unserer Software. Die Szenen entstanden einfach dadurch, dass wir den normalen Alltag begleitet haben.

Nahaufname bei BaSys © Leander Eichhorn
Das Interview
Die Bilder aus der Produktion zeigen zwar, wie es bei BaSys aussieht und wie dort gearbeitet wird. Die eigentliche Geschichte entsteht aber erst durch Menschen, die ihre Erfahrungen mit uns teilen. Im Interview ging es deshalb nicht nur darum, welche Funktionen genutzt werden. Viel spannender war die Frage, warum bestimmte Prozesse verändert wurden, welche Herausforderungen vorher bestanden und welchen Unterschied die digitale Lösung heute macht.
„Instandhaltung ist wichtig dafür, dass die Produktion einfach glatt läuft. Bevor wir die Software eingeführt haben, lief die Instandhaltung oder vor allem auch das Störungsmanagement nur verbal ab und ohne wirkliche Struktur oder Dokumentation. Die Software imaso® maintenance hilft auf jeden Fall dabei, strukturierter vorzugehen bei Wartungen, aber auch bei Reparaturen. Der Informationsfluss verbessert sich dadurch stetig.“ – Greta Bartels
Gerade solche Aussagen sind besonders wertvoll, weil sie nicht von uns als Softwareanbieter kommen. Sie kommen direkt aus der Praxis. Ein Nutzer erzählt anderen Nutzern, was funktioniert, was sich verändert hat und wo die Lösung im Alltag hilft. Das wirkt glaubwürdiger als jede klassische Werbeaussage und ist für andere Unternehmen meistens auch deutlich hilfreicher.
Aus vielen Aufnahmen wird eine Geschichte
Nach dem Drehtag lag die weitere Gestaltung beim Videografen. Er sichtete das gesamte Material und wählte die Szenen aus, die den Arbeitsalltag und die Atmosphäre bei BaSys am besten zeigen. Auf Grundlage dieser Auswahl entstand anschließend mit Max Feigl das passende Voice-over. Dabei ging es vor allem darum, die Bilder zu einer verständlichen Geschichte zu verbinden: Wer ist BaSys? Welche Herausforderungen gab es in der Instandhaltung? Und wie unterstützt sie imaso® maintenance heute im Arbeitsalltag?
Beim Schnitt wurde deshalb Stück für Stück herausgearbeitet, was das Projekt ausmacht: Die Menschen vor Ort, die Herausforderungen und die Entwicklung hin zu einer digitalen Instandhaltung.

Greta Bartels und Max Feigl an einer Maschine © Leander Eichhorn
Was wir aus dem Projekt mitgenommen haben
Der Tag hat uns noch einmal gezeigt, wie wichtig es ist, Kundenprojekte auch vor Ort zu erleben. In Gesprächen kann man viel über Prozesse erfahren. Wenn man dann aber direkt in der Produktion steht, die Abläufe sieht und mit den Menschen spricht, bekommt man noch einmal ein ganz anderes Verständnis für das Unternehmen. Viele Dinge die vorher eher theoretisch klangen, wurden greifbar. Wir haben aus dem Projekt vor allem mitgenommen, dass gute Kundenstorys nicht perfekt inszeniert sein müssen. Im Gegenteil: Sie funktionieren besonders gut, wenn sie ehrlich sind und die Menschen zeigen, die tatsächlich mit der Lösung arbeiten.

Arbeitsalltag bei BaSys © Leander Eichhorn
Die BaSys-Kundenstory ansehen
Mehr Einblicke und mehr Praxis: Im neuen YouTube-Video sehen Sie, wie digitale Instandhaltung direkt in der Produktion funktioniert. Im vollständigen Referenzbericht erfahren Sie, wie aus den Anforderungen von BaSys eine Lösung entstanden ist, die Prozesse transparenter macht und den Arbeitsalltag erleichtert.
Sie möchten Ihre eigene Digitalisierungsgeschichte sichtbar machen oder Ihre Prozesse gezielt weiterentwickeln? Sprechen Sie uns an – gemeinsam finden wir heraus, wie digitale Lösungen Ihr Unternehmen im Alltag wirklich unterstützen können.

Sorina Serban entwickelt als Marketing Managerin Inhalte rund um digitale Instandhaltung, Industrie-Software und industrielle Transformationsprozesse. Mit mehreren Jahren Erfahrung im B2B- und Industrieumfeld beschäftigt sie sich insbesondere mit praxisnahen Digitalisierungsthemen für produzierende Unternehmen.

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